Donnerstag, 10. Juli 2008

Gesammelte Bilder




Hier nur ein paar wenige Fotos weil ich erstens nicht alle bei mir hab (Uyuniwueste etc) und zweitens das Inet quaelend lahm ist. Wer mehr wissen will muss mich schon besuchen kommen. Oder im Fall meiner Familie an die Zimmertuer klopfen, wie auch immer...
gaucho festival in salta
cascadas de iguazú
bariloche
bariloche skigebiet, mit turnschuhen samt riesenloch
bariloche: region de los lagos
san pedro de atacama
shoppen in chile
einen tag an der grenze, nae wat war das schoen

Mittwoch, 25. Juni 2008

Alles: La Serena, Salar de Uyuni, Salta, Iguazú, Còrdoba...

hey,
also irgendwie hinke ich hinterher mit diesem bloeden Schreiben, hier also nochmal ne Zusammenfassung.
Vornweg noch moecht ich erwaehnen dass ich durchaus beglueckt bin dass wir es ins Finale geschafft haben.
So,
In La Serena kann man, besonders wenn das ganze Land streikt und alle Nationalparks einem die Tuer vor der Nase zuhauen nicht viel mehr machen als Sterne gucken. Das war aber viel besser als erwartet. Lektion nr.1: Wir hassen den Mond, denn das bloede Ding ist viel zu grell. Lektion nr.2: die wohl bloedsten fragen kommen stets von irischen Maedels (vllt ein bisschen ueber den Kamm keschert aber verdient haben sies): "Ach der Mond ist garnicht genauso gross wie die Erde?" "Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Meteroit und einem Satelit?" Muss man schon geniessen solche Doofheit.
So kommen wir zum Highlight, San Pedro de Atacama. Da ists grad grauselig kalt, liegt naemlich mitten in der Wueste. Von dort hab ich dann auch einen Viertagestrip ueber die bolivianische Grenze zur Salar de Uyuni gemacht und zurueck. Ein total toller Trip, ist die groesste Salzwueste der Welt und bietet einiges an abenteuerlichem Programm und schoener Landschaft. Die Kaelte und die Hoehe machen einem aber doch zu schaffen, so dass man sich wunescht man duerfte wie die andere Gruppe um 5h morgens aus den betten geschmissen werden, passiert wohl auch nicht so oft im Leben. Eigentlich wollt ich ja auch noch in Bolivien bleiben, da sind aber auch nur Streiks momentan. Ausserdem hat so ne bloede Tuse in meinem Gemeinschaftsdorm meinen Kameraakku "ausversehen" eingesteckt, so dass ich mir den in San Pedro wieder abholen musste.
Bei Rueckkehr haben wir uns damit beschaeftigt den Pass nach Argentinien zu ueberqueren und auch wenns doof klingt, aber einige Tage sind wir in der Wueste festgesessen wegen Schnee. Man fuehlt sich verarscht.
Zu Salta ist zu sagen dass die Natur drum sehr schoen ist und die Stadt wirklich huebsch. Generell muss man sagen dass Chile und Argentinien viel europaeischer sind, Orte wo man auch gut und gerne fuer ne Zeit Leben koennte.
Danach gings endlich nach Iguazú, ganz im Osten Argentiniens und die groesste Wasserfalllandschaft dies so gibt. Da koennen die Niagara-Faelle einpacken. Leider kann ich die Fotos grad nicht hochladen, aber die folgen hoffentlich bald.
Tja und seit gestern bin ich in der Studentenstadt Córodoba und durfte ganz alleine das Deutschlandspiel mitzittern. Waren am Ende aber staendig Stoerungen in der Verbindung, so dass ich einige Tore nicht live sehen konnte. Aber Lahms schon, hach wie schoen.
Bis die Tage Basti

Montag, 2. Juni 2008

Valparaíso




Amelie auf Reisen in Suedamerika

Schalt den Fernseher aus - lebe dein Leben...que viva la revolución
Mein Hostal

Und Rechtschreibung auch...


Valparaíso babe.


Paradies im Namen, konnt ich also kaum verpassen. Nur 2h entfernt von Santiago liegt diese am Berg und Meer gelegene Stadt, die durch ihren Baustil am Hang ein bisschen an Santorini in Griechenland erinnert. Ich sage ein bisschen, weil im Gegensatz zu Santorini hier alles bunt ist und es ausserdem keine unverschaemt guten Gyros Pita mit Fritten und Tomaten gibt. Was die Stadt ausmacht sind die Verschachtelungen der Haeuser und der Charme des Chaotischen. Ausserdem gibt es viele kleine, sehr individuell gestaltete Cafés, die einen einladen ein paar ruhi

ge Stunden mit sich selbst und einer guten Tasse Capuccino zu verbringen. Bla bla, so wuerde ich schreiben wenn ich im Reisebuero arbeiten wuerde. Schluss damit. Aber wirklich interessant sind auch die ganzen Graffitis die in dieser Stadt verstreut sind, ich kann die hier nur als Kunst auffassen. Ausser Bilder zu knipsen und rumzutorkeln war mein Tag uebrigens eher ruhig, aber dagegen hat man auch ueberhaupt nichts.


Gruss Bastimodo der kleine Frosch

p.s. Ich merke gerade dass im vorrangehenden Artikel nach dem Fernando Blutsbruderteil was erhebliches fehlt. Ich wollte natuerlich sagen dass ich bei ihm untergekommen bin. Kann nur am fehlenden Alkohol liegen, ich haette es wissen muessen.

Santiago de Chile




lacoste chile: un peu d'aire sur terre

Drei Neuigkeiten vorweg:
1. Mein lieber Vater U.B.Reidenbach soll mir bitte mal ne Mail schicken, weil ich seine Adresse verloren hab und ihm sonst selber nicht mehr schreiben kann.
2. Ich habe einen glorreichen Rueckflug - am 18. Juli gegen 18h ca betrete ich deutschen, genauer frankfurter Boden. Partyalarmstufe Rot wird folglich im Krisengebiet ausgerufen.
3. Ich befinde mich jetzt in Chile. Hab vor Chile, Argentinien und zum Teil auch Bolivien auszukundschaften. Meine Reise wird groesstenteils alleine vonstatten gehen. Bisher ist das Experiment aber sehr positiv ausgefallen, hab schon jede Menge Drogenbarone und Messerstecher kennenlernen duerfen.
So also zu meinen ersten Tagen. Mein Blutsbruder Fernando, den ich ueber Karneval kennenlernen durfte und in Max Reich zum PES eingeladen hatte. 2h morgens kam ich auch schon an, zur Freude des Chauffeurs (besagter Fernando). Die naechsten Tage haben wir damit verbracht Santiago zu erkunden, eine Disco zu besuchen und leider Felipe nicht zu sehen weil er krank war (ein anderer chilenischer Freund den ich aus Thailand kenne). Insider wissen dass somit auch die Violine stumm geblieben ist. Santiago muss ich sagen fasziniert und langweilt zugleich. Es ist ueberraschend europaeisch und gut entwickelt, was an der zunehmend starken Wirtschaft liegt, da man aber nach Suedamerika hauptsaechlich kommt um sich im Chaos zu baden, ist es vllt nicht was man erwartet haette. Dank meines einheimischen Fuehrers war es allerdings trotzdem eine sehr interessante Zeit.
Insgesamt war ich zwei Tage dort und hab mich nun auf zum naheliegenden Valparaiso gemacht. Fuer mehr Infos zum Thema bitte den naechsten Post konsultieren (kann man sich wie Seite umblaettern vorstellen).

Dienstag, 27. Mai 2008

Uni und die letzten Tage in Quito




awesomeness

quito by night
la virgen
meine familie: verschwommen aber romantisch
meine familie: detailliert aber nuechtern ;-)
Die Bib



Plaene sind da um sie umzuwerfen. Eigentlich hat ich heut einen Flug nach Santiag ode Chile und ich hab auch schon halb gepackt, aber da meine Kreditkarte nicht funktioniert war es mir nicht moeglich den noetigen Flug zum Verlassen Chiles zu buchen (was ne bloede Regel). Gluecklicherweise konnte ich den Flug zumindest kostenlos auf Freitag umbuchen.


d.h. noch drei weittere Tage in Quito und Zeit ein paar letzte Fotos hochzuladen. Sind teils von meiner Uni und teils von gestern Abend, meinem "Abschiedsdinner" mit der Familie.


Uebrigens sitz ich jetzt hier schon ne Stunde um die bloeden Fotos hochzuladen, System sunk costs kann mich mal... GOTT SCHNELLER!!

Sonntag, 25. Mai 2008

Los Galápagos

Hallo liebe Liebenden,
ich verbringe gerade meinen vorletzten Tag in Quito mit Bewerbungen und dies wirklich weniger spannend ist denke ich gern nochmal an die vergangen 8 Tage auf den Galápagosinseln zurueck.
Wir sind zuerst auf die Isla San Cristobal geflogen, und haben die naechsten Tage damit verbracht ausserdem Isla Isabela, Isla Floreana, Isla Santa Cruz und einige kleinere Inseln mit dem Boot anzusteuern. Anders als bei vielen anderen Reisen haben wir allerdings auf dn Inseln selber geschlafen und nicht im Boot, was einem den Vorteil gibt die Inseln besser kennenzulernen und ausserdem unangenehmen Seekrankheits-Monstern aus dem WEg zu gehen.
Ich werde hier keinen strukturierten Tagesbericht ablegen, weil ich 1.mich nicht mehr an alles im Detail erinnere, 2. es viel zu viel zu berichten gibt und 3. weil 1. und 2. zutreffen.
Auf den Galápagos Inseln kann man nicht nur ne Menge Tiere in Ihrem ueblichen Territorium und bei ihrem normalen Tagesablaeufen beobachten, sondern auch verschiedenste Arten von Vegetationen antreffen.
Klingt saulangweilig, ich weiss. Ist es aber nicht. Spaetestens wenns auf zum Schnorcheln mit Seeloewen, Pinguinen und Haien geht ist jeder total begeistert. Und zurecht, denn besonders die Seeloewen sind superneugirig und schwimmen mit einem um die Wette. Weil die bloeden Viecher aber sauviel schneller sind verhoehnen sie einen ab und zu und drehen Kreise um einen herum, vollfuehren einen Spagat und lassen die Puppen tanzen nur um dann doch mit gehoerigem Abstand vorher ins Ziel zu trudeln. Da hilft auch mein alter Spitzname "Basti-die-Killerflosse" kaum. Verdammt.
Ausserdem stehen viele Wanderungen auf dem Plan, wo man unter anderem Riesenschildkroeten und Iguanas antrifft. Ich hab wie immer versucht mit den Einheimischen ins Gespraech zu kommen und hab ein Small-Talk uebers Wetter mit ner Schildkroete angefangen, ich warte immer noch auf ne Antwort. Die Leben zwar bis zu 170 Jahren aber was die in ihrem ganzen Leben erfahren hab ich schon am ersten Tag im Kindergarten durchgemacht, und am zweiten dann nochmal. Und von Vietnam will ich garnicht reden.
Hm ein weiterer Trip ging zum Mond, klingt komisch ist aber so. Manche nennen es auch Vulkanlandschaft wo man auf Lava laufen kann, aber das sind unglaeubige. Hin- und Rueckreise wurden per Pferd bestritten und nach meiner letzten Eskapade war ich froh das Luciero einfach nur fressen wollte und zudem vorne wegschgeschritten ist. Ein wahre Seelenverwandschaft.
Es gaeb noch viel mehr zu berichten, aber fuer euch ist jetzt sowieso mal Zeit zu schlafen.
Der naechste Bericht kommt dann aus Chile...
Gruss Basti

Fotos Galápagos




blue-footed boobies
Die kleine USFQ-Gruppe am letzten Tag

Basti (aka Jack Johnson) in between dreams




Hier nur ein kleiner Einblick, die wahre Schoenheit der Inseln zeig ich euch dann in privaten Fotostunden. Bitte Schnittchen mitbringen...