Montag, 21. Januar 2008

Mindo, que lindo

hallo,
fuer alle die es interessiert mein bericht ueber meinen zweiten wochenendtrip. diesmal hab ich mich nur mit jason aufgemacht nach mindo, ca 2h westlich von quito. das wir allein unterwegs waren war aber kein problem da wir schon im bus ne 7-er gruppe maedels aus daenemark, schweden und deutschland kennengelernt haben und auch nachher im hostel noch bekanntschaften gemacht haben. auf reisen ist sowas immer so schoen einfach. mindo selber ist eher sehr klein, liegt dafuer aber mitten in der natur. kann ich fuer einen wochenendtrip waermstens empfehlen. ok vllt nicht von deutschland aus, hmm... freitag nach der ankunft haben wir uns im hostel casa de cecilia eingenistet. ein holzhaus mitten im dschungel, ich fand das sehr passend. danach sind jason und ich noch mit zwei deutschen maedels aus dem hostel was essen gegangen und sind auch noch in eine bar (wir waren die einzigen gaeste). nach einiger zeit kam der barkeeper zu uns und hat uns erklaert wie kaputt doch der kapitalismus ist (passend dazu lief manu chao und ein poster von hugo chavez hing an der wand). naja, amuesand. am naechsten tag die grosse action. erst zum tubing am see (eine art rafting auf grossen Reifen) und spaeter durch den dschungel/wald wandern. das war fast wie in chiang mai flo... im herzen des waldes angekommen (ca 3h) konnten wir dann 4 verschiedene wasserfaelle bewundern und sind in diesen auch schwimmen gegangen. hab mich wie in der cliff-webung gefuehlt, mal abgesehen davon, dass ich nirgendswo runtergesprungen bin. abends dann gings zum abendessen und ein bisschen salsa tanzen in der lokalen disko. naja ich sag mal so: auch anfaenger wurden auf der tanzflaeche akzeptiert, welch ein glueck. sonntags sind wir schliesslich nach leckerem fruehstueck auf Pferden reiten gegangen. eigentlich eine sehr ruhige und entspannende sache, nur dass sich mein pferd auf einmal entschloss mal ordentlich gas zu geben. ziehen an den zuegeln half leider nicht (wohl auch eher amateurhaft) und unser fuehrer war weit abgeschlagen. und dieses bloede pferd wurde immer schneller. klein basti hat sich schliesslich entschieden in voller fahrt abzuspringen bevor dieses "ding" noch schneller wird. ging auch gut, obwohl sich meine gastmutter ueber die sehr dreckige waesche sehr freuen wird.
alles in allem ein superwochenende. jetzt ist allerdings wieder montag und das ist eher unsuper. ich freu mich auch von euch mal zu hoeren, und das ist nur eine freundliche floskel fuer einen ernst gemeinten befehlt, glaubt mir. fotos folgen die woche...
gruss basti

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

der hammer, hätt dich gern auf dem pferd gesehen!
und wenn ich mal nix vorhab schau ich mir auch mal mindo für n wochenende an ;)!