So,
Fotos sind schon auf der Seite, kann also losgehen mit dem Bericht. Mitreisende waren diesmal Azanaw aus Aethopien, Jeff aus Kanada und Jason wiedereinmal aus den USA (immer dieser Jason). Desweiteren haben wir im Bus (ca 4h) Mukschtawa oder so getroffen, dessen Eltern Inder sind, der aber in den Staaten gross geworden ist. Ein echtes Maennerwochenende also.
Also gut, erste Nacht hat uns nach Latagunca gefuehrt, eine mittelgrosse Stadt, gepraegt von Regen und Dreck, aber irgendwie doch schoen. Haben Abends lecker Pizza und Spaghetti gegessen (alle ecuadorianischen Restaurants waren schon zu) und sind danach noch ein bisschen mit den Einheimischen tanzen gegangen, bzw eigentlich nur mit einer Ecuadorianerin, aber sie war froh glaub ich den Gringos mal zu zeigen wie das so ist in Latagunca.
Am naechsten Morgen gings dann auf nach Quilotoa und hier faengt die Reise richtig an. Von einem einheimischen Fuehrer geleitet gings von Quilotoa nach Chuglican, eine etwa 4h Marsch auf und ab. Und ich glaube wir sprechen hier von ca 3800m, ich erlebe hier also ein perfektes Hoehentraining fuer die neue Saison. Wie nicht ganz auf den Bildern zu erkennen ist ist Lguna Quilotoa, ein alter Vulkankrater, echt atemberaubend, wohl das schoenste was ich hier bisher gesehen hab.
Ach ja, noch ein kleines Detail. Als wir ankamen hatten wir natuerlich mega-Hunger und wollten erstmal Mittag essen. Gut, da es nur 3 Bauernhaeuser mit 2 Kuechen in Quilotoa gibt war die Wahl schnell getroffen. Insgesamt mussten wir dann allerdings ca 1,5h aufs Essen warten, alles sehr frisch. Wir sind uns immer noch nicht ganz einig ob sie das Huhn fuer uns frisch geschlachtet haben...
Da wir also so lange aufs Abendessen warten mussten ging die Reise erst gegen 2:30 los, was zur Folge hatte dass wir bis in die Nacht hinein gewandert sind. Aber ein heisser Kakao in Chuglican hat uns wieder versoehnlich gestimmt. Zurueck ging es dann im Auto.
Die Nacht war lustig aber eher kalt, was uns am naechsten morgen schon um 6h aus dem bett gejagt hat. Den letzten Tag haben wir damit verbracht zum Krater hinunter und wieder hinaufzukrackseln und per Kajak den See zu erkunden.
Da hier in der letzten halben Stunde schon zweimal der Strom im Computerraum ausgefallen ist hoer ich jetzt lieber auf.
Schoenen Gruss um die Welt,
Basti
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen