Montag, 7. April 2008

Tena

Auf auf und davon hiess es am Freitag. Ziel war endlich "El Oriente", der Osten Ecuadors. Genau genommen gings nach Tena, was ca 6h entfernt ist von Quito und ein letztes Heim der Zivilisation bildet bevor der dichte und unberechenbare Dschungel einen mit seiner ganzen Gewalt gefangen nimmt. Nach einer eher ungemuetlichen Hinfahrt kamen wir recht spaet an, haben kurz in einem von einem Deutschen gefuehrten Hostel kurz eingecheckt und noch kurz zu Abend gegessen. Dann haben die Betten ihr Uebriges getan und uns in den Schlaf geholfen. Mit von der Partie waren uebrigens wiedereinmal Jason, dann noch Paula, Erin, Chelsey und Katrina. Ihr koennt wohl alle garnix mit diesen Namen immer anfangen, aber irgendwie fuehl ich mich doch verpflichtet sie zu nennen.
Am naechsten Tag hiess es dann 6h raften als USFQ Team. Das war echt super weil es mitten durch den Dschungel ging und unser Team sich nicht erschrecken liess. Hm, der Guide liess sich allerdings auch nicht davon abhalten unsere Maedels anzuflirten, aber das ist hier in gewisser Weise der gute Ton, sie sind also schon dran gewoehnt. Fotos vom Raften gibts erstmal nicht weil ich selbst keine gemacht hab, werden dann aber zu Zeiten nachgeliefert.
Abends sind wir dann lecker essen gegangen und haben noch eine kleine Privatparty auf dem Zimmer veranstaltet, es hiess Wahrheit oder Pflict. Bzw eher Pflicht weil Wahrheit nur in der Grundschule wirklich spannend war (Hast du schon mal ein Maedchen gekuesst, hihi??) Irgendwer hat uns wohl auch ein bisschen Rum eingefloesst, was dazu fuehrte das der Sonntag aus lang schlafen, fruehstuecken und Rueckfahrt bestand.
Einer kurzer aber sehr gelungener Trip. Plane ins Rafting-Nationalteam Deutschlands einzusteigen, koennte erfahrene Wasserraten gebrauchen um das Team noch zu verstaerken.
Lieben Gruss rund um die Welt,
Euer Basti

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