Montag, 2. Juni 2008

Valparaíso




Amelie auf Reisen in Suedamerika

Schalt den Fernseher aus - lebe dein Leben...que viva la revolución
Mein Hostal

Und Rechtschreibung auch...


Valparaíso babe.


Paradies im Namen, konnt ich also kaum verpassen. Nur 2h entfernt von Santiago liegt diese am Berg und Meer gelegene Stadt, die durch ihren Baustil am Hang ein bisschen an Santorini in Griechenland erinnert. Ich sage ein bisschen, weil im Gegensatz zu Santorini hier alles bunt ist und es ausserdem keine unverschaemt guten Gyros Pita mit Fritten und Tomaten gibt. Was die Stadt ausmacht sind die Verschachtelungen der Haeuser und der Charme des Chaotischen. Ausserdem gibt es viele kleine, sehr individuell gestaltete Cafés, die einen einladen ein paar ruhi

ge Stunden mit sich selbst und einer guten Tasse Capuccino zu verbringen. Bla bla, so wuerde ich schreiben wenn ich im Reisebuero arbeiten wuerde. Schluss damit. Aber wirklich interessant sind auch die ganzen Graffitis die in dieser Stadt verstreut sind, ich kann die hier nur als Kunst auffassen. Ausser Bilder zu knipsen und rumzutorkeln war mein Tag uebrigens eher ruhig, aber dagegen hat man auch ueberhaupt nichts.


Gruss Bastimodo der kleine Frosch

p.s. Ich merke gerade dass im vorrangehenden Artikel nach dem Fernando Blutsbruderteil was erhebliches fehlt. Ich wollte natuerlich sagen dass ich bei ihm untergekommen bin. Kann nur am fehlenden Alkohol liegen, ich haette es wissen muessen.

Keine Kommentare: